Dialog
Georg Bernhard & Schülerinnen und Schüler
vom 08.09.24 bis 17.11.24 im Kunstraum Am Pfarrhof Leitershofen und im Exerzitienhaus Leitershofen, Finissage am 17.11., 15 bis 18.00 Uhr.
Anlässlich des 95. Geburtstags des Künstlers Georg Bernhard zeigen wir vom Kunstraum Am Pfarrhof Leitershofen in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Exerzitienhaus Leitershofen an beiden Orten die Ausstellung „Dialog – Georg Bernhard & Schülerinnen und Schüler“. Der Titel ist mehrschichtig zu verstehen: Georg Bernhard steht im Dialog mit Schiele, Klimt und Kokoschka. Die ehemaligen Schülerinnen und Schüler Gabriele Fischer, Anne Lubin, Rainer Kaiser, Norbert Kiening, Anda Manea, Eugen W. Müller, Peter Pohl, Wolfgang Reichert, Bea Schmucker und Willi Weiner befinden sich im Dialog mit Georg Bernhards Arbeiten.
Georg Bernhard, Jahrgang 1929, hat seit 1971 als Professor für Kunst- und Gestaltung an der Fachhochschule Augsburg Generationen von Kunstschaffenden geprägt und arbeitet bis heute als freier Künstler. Seine Werke finden sich in zahlreichen Museen und öffentlichen Gebäuden. Für das Exerzitienhaus Leitershofen schuf er 1963 Mosaike in der Hauskirche sowie ein Glasfenster für die Kapelle im Park.
Veranstalter, Ausstellungsorte und Öffnungszeiten:
Kunstraum Am Pfarrhof Leitershofen, Bergstraße 3, 86391 Stadtbergen.
Öffnungszeiten: Donnerstag 18 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag 15 bis 18 Uhr
Exerzitienhaus Leitershofen, Krippackerstraße 6, 86391 Stadtbergen.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 8 bis 15 Uhr
Sonderführungen / Künstler*innen im Gespräch:
Donnerstag, 14.11., 17.00 Uhr Treffpunkt im Exerzitienhaus, anschließend ca. 18.00 Uhr im Kunstraum: Gabriele Fischer
Georg Bernhard
Gabriele Fischer
Rainer Kaiser
Norbert Kiening
Anne Lubin
Anda Manea
Eugen Müller
Peter Pohl
Wolfgang Reichert
Bea Schmucker
Willi Weiner
Georg Bernhard
Vernissage mit Georg Bernhard und Künstlerinnen und Künstlern im Exerzitienhaus und Kunstraum Leitershofen
Juli bis August 2024
21. Juli bis 25. August 2024
Finissage am Sonntag, 25. August, 15 bis 18 Uhr. Pnik und Georg Kleber sind vor Ort. Pnik hat angekündigt seine Pniktarre mitzubringen, um eine Performance mit dem Titel, „Schrammung“ darzubieten, zur „Vertiefung des Sehens“.
Mariella Kerscher, Georg Kleber, Pnik
„Alles ist mit allem verbunden…“
Mariella Kerscher
* 1991 in Augsburg
2010 – 2016 Akademie der Bildenden Künste München
2016 – 2017 Akademie der Bildenden Künste München, Projektklasse
Mariella Kerscher umkreist in ihren Arbeiten das Thema „Flüssigkeiten“ und konserviert darin Momente von Wachstum und Verfall. In Zeichnungen und Fotografien untersucht sie nährende Flüssigkeiten wie Muttermilch oder Plazentablut. In anderen Arbeiten lässt sie Flüssigkeit durch Tauchen selbst zum Akteur werden oder inszeniert sie als Trägerfläche für skulpturale Gebilde.
PniK
* 1980 in Friedberg
2014 – 2021 Akademie der Bildenden Künste München, Klasse Prof. Markus Oehlen
Pnik untermalt Unsinnhaftes mit Sinn. Er arbeitet mit zufällig aufgefundenen oder unbrauchbar scheinenden Materialien und lässt so Einzelheiten zu dadaistisch anmutenden malerischen Gebilden werden, die von Beobachter*innen je für sich selbst in ihrem Sinn, Nicht-Sinn oder auch im diffus Bleibenden zu erarbeiten sind. Das Schauen wird zur einzeln erfahrenden Beobachtungsausführung. Kurz, eine gesamt kompositorische Zusammengehörigkeitsfindung.
Georg Kleber
* 1956 in Markt Rettenbach, Unterallgäu
1984 – 1989 Studium der Kunstpädagogik, Universität Augsburg
seit 1989 freischaffender Künstler
Georg Kleber setzt sich zeichnerisch mit dem Spiel der Kräfte auseinander, mit der Spannung zwischen Anziehung und Abstoßung, zwischen Nähe und Distanz. Scheinbar leere Fläche zwischen den Bildelementen wird zum Raum intensiver Kommunikation. Alles ist mit allem verbunden. Kleber arbeitet mit Kohle, Kreide und Textil auf Papier, Filz und Schieferplatten.
Mariella Kerscher
* 1991 in Augsburg
2010 – 2016 Akademie der Bildenden Künste München
2016 – 2017 Akademie der Bildenden Künste München, Projektklasse
Mariella Kerscher umkreist in ihren Arbeiten das Thema „Flüssigkeiten“ und konserviert darin Momente von Wachstum und Verfall. In Zeichnungen und Fotografien untersucht sie nährende Flüssigkeiten wie Muttermilch oder Plazentablut. In anderen Arbeiten lässt sie Flüssigkeit durch Tauchen selbst zum Akteur werden oder inszeniert sie als Trägerfläche für skulpturale Gebilde.
PniK
* 1980 in Friedberg
2014 – 2021 Akademie der Bildenden Künste München, Klasse Prof. Markus Oehlen
Pnik untermalt Unsinnhaftes mit Sinn. Er arbeitet mit zufällig aufgefundenen oder unbrauchbar scheinenden Materialien und lässt so Einzelheiten zu dadaistisch anmutenden malerischen Gebilden werden, die von Beobachter*innen je für sich selbst in ihrem Sinn, Nicht-Sinn oder auch im diffus Bleibenden zu erarbeiten sind. Das Schauen wird zur einzeln erfahrenden Beobachtungsausführung. Kurz, eine gesamt kompositorische Zusammengehörigkeitsfindung.
Georg Kleber
* 1956 in Markt Rettenbach, Unterallgäu
1984 – 1989 Studium der Kunstpädagogik, Universität Augsburg
seit 1989 freischaffender Künstler
Georg Kleber setzt sich zeichnerisch mit dem Spiel der Kräfte auseinander, mit der Spannung zwischen Anziehung und Abstoßung, zwischen Nähe und Distanz. Scheinbar leere Fläche zwischen den Bildelementen wird zum Raum intensiver Kommunikation. Alles ist mit allem verbunden. Kleber arbeitet mit Kohle, Kreide und Textil auf Papier, Filz und Schieferplatten.
Mai bis Juni 2024
5. Mai bis 30. Juni 2024
À table – im Mai wird aufgetischt im Kunstraum. Leichtigkeit, Frische und spannungsvolle Formate – wir sehen eine geheimnisvolle Frau, die sich durch die Bilder von Isabelle Roth bewegt. Immer gegenwärtig, Tische, Vasen, Blumen, Instrumente – eine eigene zarte, spielerische Bildwelt. Hintergründiges, oftmals Übermaltes. Raum für Entdeckungen. Die Malerin, Jahrgang 1969, die ursprünglich Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, München, von 1995 bis 2000 studierte, wollte ursprünglich Tänzerin, werden. Und man spürt der gebürtigen Schweizerin das Lebensbejahende an, das ihre Bilder so besonders macht. Isabelle Roth lebt und arbeitet in Geretsried. Entdeckt haben wir sie bei Tobias Schrade auf der Art Karlsruhe. Nun ist sie in Leitershofen in unserer Galerie zu sehen. Für alle diejenigen, die die Vernissage nicht erlebt haben, stellen wir den Einführungstext (Link) von Jule-Marie Keller zur Verfügung.
Vernissage mit Isabelle Roth am 5. Mai 2024
Februar bis April 2024
4. Februar bis 7. April 2024
Dietrich Klinge gehört zu den herausragenden zeitgenössischen deutschen Bildhauern mit internationalem Renommee. Klinge studierte freie Graphik sowie Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.
Dietrich Klinge strebt in seinem Werk nach der Darstellung und der Sichtbarmachung der Vielfalt des menschlichen Wesens und des menschlichen Körpers. Er realisiert dies mit einer Geste, die expressiven Anklang hat. Seine Bronzearbeiten haben einen archaischen Charakter, bei der die Oberflächenstruktur an Holz erinnert. Lassen Sie sich von seiner einzigartigen Ausdrucksweise gefangen nehmen.
Öffnungszeiten
Donnerstag 17.00 – 20.00 Uhr, Samstag und Sonntag 15.00 – 18.00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten auch gerne Termine nach Vereinbarung. Dazu unter galerie@kunstraum-leitershofen.de oder telefonisch unter 0151 18 45 25 18 Terminwunsch mitteilen.
Kontakt
Kunstraum Am Pfarrhof Leitershofen Bergstraße 3, 86391 Stadtbergen Fon 0151 18 45 25 18 und galerie@kunstraum-leitershofen.de → Anfahrt
Der Kunstraum Am Pfarrhof Leitershofen ist ein Geschäftsbereich der mk Medienmanufaktur GmbH. Kooperationspartner ist die Atelier-Galerie Oberländer